Nachhaltigkeit
Wir wählen Mischungen, Glasuren und Verpackungen so, dass sie Material sparen und lange Einsatzzyklen unterstützen. Weniger Verschwendung, mehr Substanz.
BloomForge
Designer-Blumentöpfe aus Zürich
Wir entwerfen Blumentöpfe, die nicht nur gut aussehen. Sie müssen Ecken im Alltag aushalten, Wurzeln atmen lassen und neben Architektur wie selbstverständlich bestehen. Klingt anspruchsvoll? Genau so mögen wir's.
Form folgt bei uns nie dem Zufall. Sie entsteht aus Material, Handwerk und dem Respekt vor jeder Pflanze.
Am Anfang stand ein einfacher Gedanke: Warum wirken Pflanzgefässe oft wie Zubehör, obwohl sie den Raum genauso prägen wie ein Tisch oder eine Leuchte? Wir wollten das ändern. Also haben wir in Zürich angefangen, Formen zu zeichnen, Ton zu testen und Oberflächen so lange zu verfeinern, bis sie Ruhe ausstrahlten.
Heute arbeiten wir mit ausgewählten Ateliers und Partnern in der ganzen Schweiz, aber der Takt bleibt derselbe. Erst das Material, dann die Form, dann der Rest. Das ist vielleicht altmodisch. Funktioniert aber hervorragend.
Unsere Arbeit lebt von wiederholbarer Präzision, aber nie von Gleichförmigkeit. Wie bleibt ein Produkt langlebig und trotzdem poetisch? Indem wir es ehrlich bauen, sauber finishen und für echte Nutzung entwickeln.
Wir wählen Mischungen, Glasuren und Verpackungen so, dass sie Material sparen und lange Einsatzzyklen unterstützen. Weniger Verschwendung, mehr Substanz.
Saubere Kanten, konstante Masse und verlässliche Passform sind für uns keine Extras. Sie sind der Standard, weil sonst niemand Freude daran hätte, oder?
Unsere Formen orientieren sich an Architektur, Licht und Pflanzverhalten. Das Ergebnis soll nicht laut sein. Es soll bleiben.
Jede Kollektion beginnt mit Gesprächen am Tisch, nicht mit einem Trendboard. Wer legt die Hand auf die Probe? Wer spürt, ob eine Oberfläche ruhig genug ist? Genau dort wird aus einer Idee ein Produkt.
Malik treibt die Linie nach vorn, ohne den Werkstattboden zu vergessen. Er skizziert, verwirft und skizziert nochmal. Warum so viel Aufwand? Weil gute Proportionen eben nicht im ersten Anlauf entstehen.
Er denkt in Räumen, nicht nur in Produkten. Das merkt man an jeder Kante und an jeder Übergangsfläche.
Sie übersetzt technische Vorgaben in ruhige, klare Formen. Ihr Lieblingsmoment? Wenn eine Skizze plötzlich wie ein echtes Objekt wirkt.
Sie kennt Tonkörper, Trocknungszeiten und Glasurverhalten aus dem Effeff. Wenn etwas kippen könnte, merkt sie's zuerst.
Er testet Mischungen auf Frost, Feuchte und Oberfläche. Seine Frage ist immer dieselbe: Hält das auch im dritten Winter noch?
Sie begleitet Architekturbüros, Händler und Privatkunden mit Ruhe und Tempo. Und ja, sie findet auch für knifflige Projekte eine Lösung.
Wir entwickeln keramische Mischungen, die mit Temperaturschwankungen umgehen können, ohne ihre klare Linie zu verlieren. Dazu kommen umweltfreundliche Glasuren mit reduzierter Emission und einer Haptik, die man gern berührt. Würde ein Pflanzgefäss davon profitieren, wenn es auch im Winter verlässlich bleibt? Absolut.
Die Musterwand in unserem Entwicklungsraum ist kein Deko-Objekt. Sie ist unser Gedächtnis, unser Fehlerarchiv und oft der Startpunkt für das nächste Serienmodell.